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Trainerseminar in Kapfenberg

Termin 20. und 21.August 2010

Ort: Seminarhotel Landskron
A-8600 Bruck a.d. Mur
Am Schiffertor 3

Ausschreibung

 
Ausschreibungen

Es gibt einen neuen Unterpunkt bei Downloads. Dort finden Sie in Zukunft alle aktuellen Ausschreibungen der Saison 2010/2011.

Ausschreibungen

 
14. Hot Workshop Kapfenberg/ 2. ISU Development Workshop

Veranstaltungsort: Kapfenberg
Datum: 15.08. – 22.08.2010
Anreise: 15.08. bis 16:00 Uhr
Trainingsbeginn: 15.08. um 17 Uhr off ice
Begrüßung/Abendessen: 15.08.2010, 19:00 Uhr
Abschlussbewerb: 21.08.2010
Abreise: 22.08.2010
Ort: Sporthotel Kapfenberg
Johann Brandl Gasse 25
A-8605 Kapfenberg
Anmeldeschluss: 2. August 2010 (mittels Anmeldeformular)

Ausschreibung

Anmeldung

Announcement

 
Regeländerungen für Einzel- und Paarlauf nach dem ISU Kongress

Hier finden Sie alle Einzelheiten

 
EISTANZ: ISU veröffentlicht Communication 1621

Wichtige Informationen und die grundlegendedn Regeländerungen für Eistanz nach dem ISU Kongress in Barcelona.

Inhalte:

I. RULE CHANGES AS A RESULT OF CONGRESS DECISIONS 2010

II. GUIDELINES FOR SHORT DANCE SEASON 2010/2011

III. MARKING GUIDES FOR GOE FOR SEQUENCE / SECTIONS OF PATTERN DANCE ELEMENT IN SHORT DANCE

IV. SHORT VERSION OF DETAILED MARKING GUIDES FOR GOE OF REQUIRED ELEMENTS FOR SHORT DANCE AND FREE DANCE

V. REVISED MARKING GUIDE FOR PROGRAM COMPONENTS

VI. REVISED SCALE OF BASE VALUES (SOV) OF REQUIRED ELEMENTS FOR SHORT DANCE AND FREE DANCE

VII. QUESTIONS &ANSWERS (JUNE 2010)

Nähere Informationen finden Sie hier auf der Seite der ISU

 
ISU Kongress in Barcelona

Von 14. Bis 19. Juni fand in Barcelona der 53. Ordinary Congress der ISU statt.
Kongress
Der EKL war durch drei Delegierte, die Vizepräsidenten Christl Heidler und Helmut Sieber sowie Ursula Stahl vertreten. Ehrenpräsident Hans Kutschera und Gattin Pauli zählten auch bei diesem Kongress wieder zu den Ehrengästen der ISU.

In diesen sechs Tagen wurde über mehr als 300 Anträge abgestimmt, die sowohl vom Vorstand der ISU, den Technischen Komitees (Einzellauf/Paarlauf, Eistanz, Synchronized Skating und Eisschnellauf-Disziplinen) als auch den nationalen Verbänden eingebracht wurden. Der letzte Kongresstag stand im Zeichen der Wahlen für Positionen in den verschiedenen Gremien sowie der Vorstandsmitglieder. Sowohl Präsident Ottavio Cinquanta als auch der Vizepräsident für Eiskunstlauf, David Dore (CAN) wurden in Ihren Positionen wieder bestätigt, da für diese beiden Posten keine weiteren Kandidaten zur Wahl standen.

Einschneidende Änderungen sowohl im Eistanz als auch im Einzel-/Paarlauf


Da die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auch an der ISU nicht spurlos vorüber gegangen ist wurden zwei einschneidende Änderungen vom Vorstand der ISU zur Abstimmung gebracht, die zu notwendigen Kosteneinsparungen führen sollen.

Die wohl größte Neuerung um die Bewerbsdauer erheblich zu verkürzen war die Abschaffung der Pflichttänze (für Junioren und Senioren) und die Einführung eines sogenannten ‚Short Dance‘ anstelle des Originaltanzes. Die ISU TK Eistanz hat innerhalb von zwei Jahren verschiedene Konzepte für einen solchen Short Dance erarbeitet und von erfahrenen Trainern und Tanzpaaren testen lassen. Im Zuge des Kongresses wurde der Einführung des Short Dance und der Adaption und Umbenennung der Pflichttänze zu einem ‚Pattern Dance‘, der von Paaren der Gruppen bis Junioren gelaufen wird.

Großen Widerstand erfuhr der Antrag des ISU-Vorstandes zur Einführung von Qualifikations(vor)runden für nicht bereits durch Vorjahresplatzierung oder Weltranglistenpunkten bestätigte Teilnehmer in allen ISU Meisterschaften (EM, 4 Continents, WM). Die Idee, diese Qualifikation quasi als ersten Bewerbsteil in die Meisterschaften zu integrieren wurde grundsätzlich von den Mitgliedern akzeptiert, nicht aber die Übernahme aller damit zusammen hängenden Kosten durch den jeweiligen nationalen Verband (um die Veranstalter der Meisterschaften zu entlasten). Nach intensiven Verhandlungen konnte man sich auf eine 50/50 % Teilung der Kosten zwischen nationalem Verband und ISU einigen. Als ein weiteres Entgegenkommen der ISU kann die Erweiterung der Finalgruppen auf 24 (Einzellauf), 16 (Paarlauf), 20 (Eistanz) gewertet werden.

Änderungen in den speziellen Regelungen der Disziplinen


Neben den weitgreifenden Neuerungen beim Eistanz die die Einführung des neuen Short Dance und des adaptierten Pattern Dance mit sich bringt wurden auch in den Disziplinen Einzel-/Paarlauf und SYS verschiedene Regeländerungen, aber auch –vereinfachungen beschlossen.


Im Einzellauf wurde die Reduzierung der vorgeschriebene Elemente im Kurzprogramm von 8 auf 7 einstimmig begrüsst, vor allem, da damit bei den Damen die besonders zeitraubende Spiralfolge und bei den Herren die zweite Schrittfolge wegfällt.

In der Kür wurde diesen beiden Elementen nun auch einen neuer Stellenwert und eine neue Art der Bewertung zugewiesen. So erhält bei den Herren die zweite Schrittfolge und bei den Damen die Spiralfolge (bei der nun nur mehr zwei Spiralpositionen 3 Sekunden oder eine Position 6 Sekunden gehalten werden muß) einen festgesetzten Basiswert (Base Value) und daher kein Level mehr, allein die von den Preisrichtern gegebenen GOEs erhöhen oder reduzieren den Wert.

Kongress

 

Kongress

Eine übersichtliche und detaillierte Zusammenfassung der Änderungen und Neuerungen des ISU Regelwerks nach dem Kongress wird in den nächsten Tagen auf der ISU-Homepage (www.isu.org) veröffentlicht.

Wahleergebnisse für die Eiskunstlauf-Disziplinen

In den Gremien der Eiskunstlauf-Disziplinen gab es einige Änderungen, altersbedingte Rücktritte und Neuzugänge.

Präsident Ottavio Cinquanta wurde durch Akklamation zum letzten Male in seiner Position bestätigt (er scheidet mit dem Kongress 2014 aus Altersgründen aus), auch Eiskunstlauf- und ab sofort erster Vize-Präsident David Dore wurde konkurrenzlos wiedergewählt.

Die Eiskunstlauf-Vertreter im ISU – Vorstand (Council)sind ab nun:


Marie Lundmark, Finnland

Junko Hiramatsu, Japan (neu, zuvor Technical Committee Single and Pairskating)

Phyllis Howard, USA

Tjasa Andrée-Prosenc, Slovenien

Technical Committee Single and Pair Skating

Chair (Vorsitz):

Alexander Lakernik, Russland
Members (Mitglieder):
Fabio Bianchetti, Italien

Rita Zonnekeyn, Belgien

Susan Lynch, Australien


Technical Committee Ice Dance

Chair:

Halina Gordon-Poltorak, Polen

Members:
Robert Joseph Horen, USA

Gilles Vandenbroeck, Frankreich

Alla Shekhovtsova, Russland

Technical Committee Synchronized Skating

Chair:

Christopher Buchanan, Großbritannien

Members:
Mika Saarelainen, Finnland

Karen Wolanchuk, USA

Philippe Maitrot, Frankreich

 
Österreichischer Eiskunstlaufverband wählt neuen Vorstand

Gestern, 29.5.2010, wurde im Haus des Sports von der Generalversammlung des Österreichschen Eiskunstlaufverbandes ein neuer Vorstand gewählt. Aus der großen Anzahl von Kandidaten aus ganz Österreich wurden von den Mitgliedern folgende Funktionäre für die nächsten vier Jahre bestimmt:

Präsident: Hans Gunsam
Vizepräsident: Helmut Sieber
Vizepräsident: Christl Heidler
Kassier: Hardo Mitscher
Kassier Stellvertreter: Johann Maierhofer
Schriftführer: Ursula Stahl
Schriftführer Stellvertreter: Fritzi Hofer
Beiräte: Monika Führing
Karin Ehrhardt

Anpassungen Statuten und ÖWO
Weiter wurden im Zuge der Generalversammlung 2010 über Anträge zur Änderung, Korrektur, Erweiterung bzw. Kürzung von Statuten des Verbandes und der Österreichischen Wettlaufordnung (ÖWO) abgestimmt. Da auch der Internationale Weltverband (ISU) von 14.-19. Juni 2010 seinen zweijährlichen Kongress abhält, bei dem voraussichtlich über einige gravierende Neuerungen im Einzel-und Paarlauf (zB. Reduzierung der Elemente im Kurzprogramm, Anpassungen der Elementwerte), ganz besonders aber im Eistanz (Abschaffung der Pflichttänze, Ersatz des Originaltanzes durch einen 'Short dance') abgestimmt wird werden auch diese Änderungen in die Österreichische Wettlaufordnung einfliessen. Der Vorstand wird die neu zu konstituierenden Technischen Kommissionen mit der Einarbeitung der Neuerungen und Änderungen in die Österreichische Wettlaufordnung beauftragen damit Trainer und Läufer so schnell wie möglich nach den neuen nationalen und internationalen Regelungen für die Saison 2010/2011 arbeiten können.

 
Die internationale Hochleistungssportkonferenz.

Am 8. und 9. September 2010 findet die internationale Hochleistungssportkonferenz
„In den Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit“ als Auftakt einer jährlich stattfindenden Konferenzserie an der Fachhochschule Wiener Neustadt statt. Ein neuer, lebendiger Ort der Begegnung, des Networkings und des Wissensabgleichs!

Details unter www.sportkonferenz2010.org

 
YOGI Start up & Hotstuff Workshop

Am Mittwoch 12.5.2010 trafen sich junge Eislaufhoffnungen zum Start up Workshop des „YOGI Projekts“ des Österreichischen Verbandes.
YOGI sind die ersten weltweiten Jugend Olympischen Spiele in Innsbruck 2012. Der Österreichische Verband nominierte rund 30 Mädchen und Jungen sowie ein Paarlaufpaar und Eistanzpaar in den YOGI Kader 2012. Stolz nahmen die jungen Eislaufsternchen ihre Teamsweater in Empfang und lauschten aufmerksam den Worten von Verbandspräsidentin Christiane Mörth.
Das Training stand diesmal unter dem Motto „Skating Skills“ und wurde von Andrea Gilardi geleitet. Die Technik Einheiten wie Level Coaching wurde von Elena Romanova, Uwe Kagelmann, Claudia Houdek und Eva Sonnleitner durchgeführt, das Off-Ice Training leitete Bibi Nasheim.
Das Teambuilding und die Sportpsychologische Einführung wurde von Judith Draxler –Hutter, selbst mehrfache Olympia Teilnehmerin im Schwimmen, betreut.



Mit viel Begeisterung waren alle YOGI und HOTSTUFF Teilnehmer in den Trainingseinheiten dabei. Fröhliche motivierte Sportler kurvten in der Eishalle St. Pölten und versuchten ihre Figuren zu perfektionieren.

Mehr Fotos gibt es in der Fotogalerie

Alle Fotos finden Sie hier

 
SWEET MOZART erreicht Platz 18 bei Synchron WM

Mit einem fehlerfreien Kürprogramm  zu Sound of Music begeisterten die Mädchen von Sweet Mozart bei der WM  das Publikum in der World Arena in Colorado Springs. Platz 17 in der Kür und gesamt Platz 18 waren  das  Ergebnis der siebenten WM Teilnahme des österreichischen Teams.
Zur optimalen Vorbereitung für die WM war man schon eine Woche vorher zum Training in das fast 2.000 Meter hoch gelegene Colorado Springs angereist.
23 Mannschaften aus 18 Nationen  waren am Start der diesjährigen Synchron WM.
Ein Fehler und Platz 19 nach dem Kurzprogramm machten die Hoffnung auf eine  noch bessere Platzierung zunichte.
Die Weltmeisterschaften  wurden durch Finnland 1 und Finnland 2 (Platz 1 und 2) dominiert, das Veranstalterland USA durfte sich über Bronze freuen.
Eine unfreiwillige Verlängerung des USA -Aufenthaltes brachte der Vulkabausbruch auf Island.
Mit den Teams aus Kroatien und Schweden saßen  die Österreicherinnen mehrere Tage in New York fest.

Sweeet Mozert

 
WM Bericht TURIN 2010

Die WM als erfolgreicher Saisonabschluss mit kleinen Wermutstropfen
Unser Tanzpaar Kira Geil und Dmitri Matsjuk konnten sich bei ihrer ersten gemeinsamen WM sehr gut präsentieren, haben das Kür-Finale erreicht und von vielen Seiten sehr positives feedback und damit ihr Potential bestätigt bekommen. Ein Grund für das gute Abschneiden war sicherlich auch, dass sich Kira und Dimitri bereits in den Trainings sehr gut präsentiert hatten, die besonders im Eistanz bereits ein wichtiger Teil des Bewerbes sind, da die Preisrichter und das Technische Panel überwiegend bei den Trainingseinheiten anwesend sind um sich ein erstes Bild vom Starterfeld zu machen. Pflichttanz und Originaltanz waren solide, leider gab es in der Kür für einen Heber einen Punktabzug , der  dann trotz zwei 18ten Plätzen in Original- und Kürtanz den 19. Gesamtplatz verursachte. Dennoch kann diese Platzierung nach weniger als einem Jahr des Zusammenlaufens der beiden als sehr großer Erfolg gesehen werden und ist sicherlich ein toller Motivator für die kommende Saison.
Viktor Pfeifer konnte nach einer denkbar schlechten Auslosung und in einer der unvorteilhaftesten Gruppen mit einem guten Kurzprogramm und trotz nicht ganz einwandfrei gelungener Kombi dem Preisgericht zeigen, dass er eindeutig in einer zu niedrigen Gruppe an den Start gehen musste.  In die Kür ging es dann mit einer wesentlich besseren Startnummer, leider schlichen sich bei den Sprungelementen kleinere und größere Fehler ein, die Viktor dann auf den 20. Gesamtplatz zurückfallen ließen. Punkten konnte Viktor wie immer mit seinem ansprechenden Laufstil und der musikalischen Interpretation seiner Programme, ein wichtiger Faktor, der im neuen Wertungssystem immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Die Damen beschlossen den Bewerb und Kerstin Frank hatte großes Pech bei ihrem Kurzprogramm. Nach einer perfekten 3Lz2T-Kombi zu Beginn des Programms, auf die sie von 5 Preisrichtern sogar +1 erhalten hatte, gelang der Axel leider nur einfach und der Dreifach-Salchow wurde vom technischen Panel downgegraded. Ihre kraftvollen  und schnellen Pirouetten erhielten fast durchwegs Plus-Bewertungen.  Mit einem minimalen Punktabstand von nicht ganz 4 Punkten verpasste sie unglücklich den Einzug ins Kürfinale.
Die Weltmeisterschaft an sich war bis auf ein paar kleine Schwachstellen (Transport, Verpflegung) erwartungsgemäß gut organisiert, konnte  ein Großteil des Organisationsteam ja schon bei der EM 2005, den Winterspielen 2006 und dem Grand Prix Finale 2007 Erfahrung sammeln.

 
Büro des EKL

Am Karfreitag, 2. April und am Ostermontag, 5. April ist das Sekretariat geschlossen.

 
Eiskunstlauf WM in TURIN

Heute, Dienstag, 23.3. ,  starten die Weltmeisterschaften im Eiskunstlaufen im italienischen Turin.

Das österreichische Team bestehend aus dem Tanzpaar Kira Geil und Dmitri Matsiuk, 
Viktor Pfeifer und Kerstin Frank kämpft  um die Platzierungen.
Den Auftakt machen  mit Startnummer 5  die Tänzer am Dienstag mit dem Pflichttanz. 27 Tanzpaare werden am Start sein. Die Herrenkonkurrenz startet am Mittwoch mit dem Kurzprogramm der 49 gemeldeten Teilnehmer. Bei den Damen bekam Vizestaatsmeisterin Kerstin Frank die Chance sich unter den 55 Teilnehmerinnen zu behaupten.

 
Junioren WM ohne Finaleinzug

Mit viel Pech verpassten alle Österreichischen TeilnehmerInnen bei der Junioren WM in Den Haag den Einzug in die von der ISU reduzierten Finale. Den Auftakt machten die
Paarläufer Stina Martini und Severin Kiefer. Sie zeigten eine gutes Kurzprogramm,  scheiterten an einer nicht gewerteten Todesspirale und Levels in den Pirouette und belegten mit  31,54 Punkte Platz 20, nur drei Zehntel hinter den Briten Catharina Clement und James Hunt.

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Generalversammlung des EKL

Die Generalversammlung findet am Samstag, den 29.Mai 2010 um 10:30 im Haus des Sports statt.

 
JUNIOREN WELTMEISTERSCHAFTEN

Österreich erstmals in allen Disziplinen vertreten

Die Junioren Weltmeisterschaft in Den Haag  ist vom Östereichischen Eiskunstlaufverband dieses Jahr  erstmal in alle Disziplinen besetzt.
Die Juniorenmmeister im Eistanzen Sonja Pauli und Tobias Eisenbauer  (Startnummer 9) eröffnen  am Diestag 9.3. mit dem Pflichttanz, dem Westminster Waltz, für Österreich die Junioren WM. Am Dienstag Abend gibt es dann die internationale Premiere für das jungen Paarlaufpaar Stina Martini und Severin Kiefer (Startnummer 7). Die Juniorenmeister Vicky Hübler und Mario Raffael Ionian gehen mit ihren Kurzprogrammen, Mittwoch Herren einzel und Freitag Damen einzel, in die  starke weltweite Konkurrenz. Ziel ist für alle das Finale zu erreichen.
Unterstützt wird die Delegation vor Ort vom Verband durch Präsidentin Christiane Mörth,
Teamleaderin  Heide Maritczak und der Sportmanagerin Elisabeth Bräuer.

Nennungen und Ergebnisse

 
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WM Teilnehmer
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