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Junioren WM ohne Finaleinzug

Mit viel Pech verpassten alle Österreichischen TeilnehmerInnen bei der Junioren WM in Den Haag den Einzug in die von der ISU reduzierten Finale. Den Auftakt machten die
Paarläufer Stina Martini und Severin Kiefer. Sie zeigten eine gutes Kurzprogramm,  scheiterten an einer nicht gewerteten Todesspirale und Levels in den Pirouette und belegten mit  31,54 Punkte Platz 20, nur drei Zehntel hinter den Briten Catharina Clement und James Hunt.


Das Eistanzpaar Sonja Pauli und Tobias Eisenbauer begrub seine Chancen mit Platz 24 im Pflichtanz.  Aus der schlechteren Startgruppe konnte auch der sehr gut gelaufene Originaltanz (19ter) das Finale der besten 20 nicht mehr retten. Sie belegten den unglücklichen 21ten Platz.
Auch Mario Raffael Ionian hatte den Nachteil der  frühen Startgruppe. Ein Fehler beim DreifachFlip kostete trotz schöner Dreifach-Dreifach Toeloopkombination  wertvolle Punkte und brachte mit 46,23 Punkten  Platz 28 im starken Herrenfeld.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Juniorenmeisterin Viktoia Hübler. Sie verpatzte alle Sprungelemente und belegte mit 30,9 Punkten  Platz 42.
EKL Präsidentin Christiane Mörth will sich bei der ISU für bessere Chancen gerade für LäuferInnen aus kleineren Ländern einsetzen.
Die numerisch reduzierten Finale machen es gerade kleineren Nationen besonders schwer .  Anderseits sollen die junge österreichischen Talente weiter  unterstützt werden. "Sie benötigen die Erfahrung, die sie nur bei Großbewerben machen können, um sich international voranzukämpfen", so Präs. Mörth.